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150 Jahre Eisenbahn im Mangfalltal

Die erste Bahnverbindung München – Rosenheim

Kaum einem Fahrgast, der heute im Zug von München nach Rosenheim reist, ist bekannt, dass die erste Eisenbahn nicht den direkten Weg über Grafing nahm. Vielmehr wurde die erste Bahnverbindung Münchens mit Rosenheim im Jahre 1857 über Großhesselohe – Holzkirchen durch das Mangfalltal in Betrieb genommen. Die Isarquerung mit der Großhesseloher Brücke war seinerzeit eine vielbewunderte technische Pioniertat.

Die gesamte Eisenbahnverbindung Ulm – München – Salzburg und Kufstein, mit der das Königreich Bayern in West-Ost-Richtung erschlossen wurde, hieß nach dem damaligen Regenten auch »Maximiliansbahn«.

Heute ist die Strecke bis Holzkirchen in den Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) integriert. Der auch als »Mangfalltal-Bahn« bekannte Abschnitt von Holzkirchen über Bruckmühl nach Rosenheim ist eine wichtige Regionalstrecke zwischen den Ballungsräumen München und Rosenheim und eine unentbehrliche Umleitungsstrecke für den Fernverkehr.

Das neue Buch »150 Jahre Eisenbahn im Mangfalltal« ist zu den Jubiläumsfeierlichkeiten an Pfingsten 2007 erschienen. Mit viel Liebe zum Detail schildern fachkundige Autoren Entwicklung, Technik und Betrieb dieser Eisenbahnstrecke, die eine ganze Region formte.

Armin Franzke/David Hruza: »150 Jahre Eisenbahn im Mangfalltal«
Format 29,7 x 21 cm, Umfang 140 Seiten, davon 8 Seiten in Farbe, mit zahlreichen, zum größten Teil bisher unveröffentlichten Abbildungen. ISBN 3-9809568-6-5

Verkaufspreis 27,80 Euro

Das Buch ist im Buchhandel erhältlich, bei der Gemeindeverwaltung Bruckmühl, bei der AIB-Kur in Bad Aibling oder hier.

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